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Nervös vor dem Fotoshooting? Damit bist du nicht allein!

Nervös vor dem Fotoshooting?

Das geht vielen Menschen so

Wer nervös vor dem Fotoshooting ist, bringt oft ähnliche Gedanken mit. Bin ich fotogen? Wie soll ich stehen? Was mache ich mit meinen Händen? Wirke ich auf Bildern natürlich?


Die Vorfreude auf ein Fotoshooting ist oft groß. Gleichzeitig kommen bei vielen Menschen Zweifel auf. Was mache ich mit meinen Händen? Wie soll ich schauen? Wirke ich überhaupt natürlich auf Fotos?

Wenn dir solche Gedanken bekannt vorkommen, bist du damit nicht allein.

Tatsächlich höre ich vor einem Shooting häufig Sätze wie:

"Ich bin nicht fotogen."

"Ich weiß gar nicht, wie ich vor der Kamera wirken soll."

"Ich bin etwas nervös."

Und genau das ist vollkommen normal.


Nervosität bedeutet nicht, dass etwas falsch läuft

Viele Menschen denken, sie müssten vor einem Fotoshooting entspannt, selbstsicher und kameragewohnt sein. Die Realität sieht oft anders aus.

Die meisten Menschen stehen nicht regelmäßig vor einer Kamera. Deshalb ist es ganz natürlich, sich in einer ungewohnten Situation zunächst etwas unsicher zu fühlen.

Nervosität ist kein Problem, das gelöst werden muss.

Sie gehört für viele Menschen einfach dazu.


Ein Fotoshooting beginnt nicht mit dem ersten Bild

Einer der größten Irrtümer ist die Vorstellung, dass ein Shooting sofort mit Fotografieren beginnt.

In Wirklichkeit geht es zunächst darum, anzukommen.

Wir sprechen miteinander, lernen uns kennen und nehmen den Druck aus der Situation. Niemand muss sofort wissen, wie er stehen, schauen oder wirken soll.

Mit jeder Minute wird die Kamera ein kleines Stück unwichtiger.



Warum die besten Bilder oft später entstehen

Gerade am Anfang eines Shootings sind viele Menschen noch sehr bewusst bei sich selbst.

Sie denken darüber nach, wie sie aussehen oder ob sie alles richtig machen.

Nach einiger Zeit verändert sich das meistens von allein. Gespräche entstehen, die Aufmerksamkeit verschiebt sich und die Anspannung lässt nach.

Genau dann entstehen oft die Bilder, die später zu den Lieblingsbildern werden.


Du musst nicht fotogen sein

Der Begriff „fotogen“ sorgt oft für unnötigen Druck.

Aus meiner Erfahrung gibt es nur sehr wenige Menschen, die wirklich nicht gern fotografiert werden. Aber es gibt viele Menschen, die bisher noch kein entspanntes Shooting erlebt haben.

Gute Bilder entstehen nicht, weil jemand perfekt posiert. Sie entstehen, wenn Menschen sich wohlfühlen und sie selbst sein dürfen.


Nervös vor dem Fotoshooting – so gehe ich damit um

Bei meinen Shootings geht es nicht darum, Leistung zu erbringen oder Erwartungen zu erfüllen.

Niemand muss etwas beweisen. Niemand muss perfekt aussehen. Niemand muss wissen, wie ein Fotoshooting funktioniert. Ich begleite Menschen Schritt für Schritt durch das Shooting und gebe kleine Impulse, statt starre Vorgaben zu machen.

So entsteht eine Atmosphäre, in der Unsicherheit nach und nach Platz für Vertrauen macht und wir jede Menge Spaß haben.


Jede Unsicherheit darf da sein

Manche Menschen sprechen ihre Nervosität direkt an. Andere behalten sie zunächst für sich.

Beides ist vollkommen in Ordnung. Ein Fotoshooting ist kein Test.


Es gibt nichts zu bestehen und nichts richtig oder falsch zu machen.

Oft hilft allein die Erkenntnis, dass Nervosität etwas ganz Normales ist.


Ein Gedanke zum Schluss

Fast jeder Mensch ist vor einem Fotoshooting ein wenig aufgeregt.

Die meisten stellen am Ende jedoch fest:

Die Nervosität war deutlich größer als das eigentliche Shooting.

Und genau so darf es sein.


Interesse an einem entspannten Fotoshooting?

Wenn du dir natürliche Bilder ohne Druck und ohne starre Posen wünschst, begleite ich dich gern bei deinem Fotoshooting in Jena oder deutschlandweit. Melde dich gerne über mein Kontaktformular .


Liebe Grüße


Basti

Bastiontour-Fotoshoot

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